Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

50 Pfennig

Emittent Kreis Herrschaft Schmalkalden
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Feodor Wilisch, Schmalkalden, Germany
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gültig nur innerhalb des Kreises Herrschaft Schmalkalden Fünfzig Pfennig Der Kreis Herrschaft Schmalkalden verpflichtet sich zur Einlösung dieses Scheines bis zum 30. September 1922 Schmalkalden, den 1. Juli 1921 Kreiausschuß Der Vorsitzende Ges. v. Kurt-Jäckel. Druck von Feodor Wilisch-Schmalkalden
Rückseitenbeschreibung Tan and blue letterpress vignette centred on a half-length portrait of Johann Friedrich the Magnanimous in Renaissance dress, rendered in a bold woodcut-style engraving against a solid blue ground, with his name arched above the figure. Flanking the central vignette are two decorative panels bearing the numeral '50' within a circle at left and the abbreviation 'Pfg.' within an ornamental cartouche at right, both enclosed by guilloche-style borders. The issuer name 'Kreis-Herrschaft-Schmalkalden' runs across the top and the legend 'Schmalkalder Bund 1530–1537' along the bottom.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Schmalkalden had something of a notgeld tradition worth noting: the town was home to Feodor Wilisch, a local printer who supplied emergency currency to multiple issuers across the Herrschaft rather than relying on the Leipzig or Berlin trade printers that dominated the larger series. This note is therefore both issued by and produced within the same small district — an unusual degree of local self-sufficiency in a period when most Kleingeldersatz was farmed out.

Kurt Jäckel's involvement as designer is documented but his wider career is thin in the record. The 1921 date places this in the second wave of German notgeld, after the initial postwar chaos but well before hyperinflation made small-denomination paper truly worthless.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN