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50 Pfennig

Emittent Stadt Boppard (City of Boppard)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende NOTGELD DER STADT BOPPARD
Zuviel frank ich des guten alten; Der Doktor droht mit Arzenei; so schwör ich ab dem allen Wein; doch soll ich diesen Schwur nicht halten, so soll er null u. nichtig sein und krieg ich auch das Zipperlein.
Gültig bis 1 Monat nach Aufkündigung.
Boppard, d. 21. April 1921
Der Bürgermeister:
No 04292
GEBR. PARCUS, MÜNCHEN.
Rückseitenbeschreibung The reverse is composed in three vertical panels printed in dark purple and green on buff paper. The left and right panels each contain a boldly drawn figure of a Rhine vintner or harvest worker rendered in a flat, woodcut-inspired Art Nouveau style, while the central panel is divided top and bottom by decorative vine and grape cluster motifs surrounding a square cartouche with the bold denomination numeral '50'. An artist's signature appears at lower left.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Boppard's 1921 notgeld issue was handled by Gebrüder Parcus, a Munich firm that printed a substantial volume of municipal emergency currency during the postwar inflationary period — they were a go-to house for smaller Rhineland towns that lacked local printing infrastructure capable of producing secure paper currency.

Boppard itself was under Allied occupation at the time of issue, the Rhineland having been placed under French administration following the Versailles settlement. Whether that complicated the authorization and distribution of this note is not documented in the standard references, but the political circumstances of the issuing municipality were anything but normal.

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