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50 Pfennig

Emittent Gemeinde Stadtlengsfeld
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Fünfzig Pfennig.
Gutschein der Gemeinde Stadtlengsfeld.
Ungültig einen Monat nach ortsüblicher Aufkündigung.
Stadtlengsfeld, den 1. September 1921.
Der Gemeindevorstand:
Der Gemeinderat:
SIEGEL DER STADTGEMEINDE STADTLENGSFELD
No
Rückseitenbeschreibung Richly coloured vignette in red, gold, and brown, with an ornate scrollwork border in dark tones framing a central oval scene illustrating a folklore episode: a gnome in a red cap addresses a departing shepherd inside a cave lit by hanging crystals, with an open treasure chest in the foreground. The numeral 4 appears to either side of the oval, identifying this as series sheet number 4. A caption in blackletter script arches above the oval and a verse inscription curves below it.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Stadtlengsfeld is a small Thuringian town, and this 50 Pfennig note is a product of the Kleingeldersatz crisis of 1921 — the acute shortage of coin small change that forced thousands of German municipalities to print their own emergency currency. The printer, H. Stürtz AG in Würzburg, was one of the more technically capable university presses taking on notgeld contracts during this period, handling municipal commissions from well outside its immediate region.

The DeNG reference suffix "1a-4/6" indicates this is one of several variant states in the series — likely differing in serial numbering or overprint detail rather than a fundamental design change.

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