Katalog
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| Emittent | Stadt Aschersleben (Magistrat) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Bume |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | 50 Fünfzig Pfennige zahlbar bei der Stadthauptkasse der Stadt Aschersleben Gültig bis 31. März 1922 Aschersleben, den 5. März 1920 DER MAGISTRAT Diese dritte Serie ist in fünf Farben erschienen. Pf |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 50 Pf 1920 Aschersleben |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Aschersleben's 1920 Notgeld issue is one of several thousand municipal emergency notes produced during the hyperinflationary spiral that followed Germany's defeat in World War I. Small-denomination Kleingeldscheine like this one filled the vacuum left by hoarded coins — by 1920, even 50 Pfennig in metal had effectively vanished from everyday commerce.
The printer "Bume" remains poorly documented in the Notgeld literature; likely a regional jobbing printer rather than one of the specialist houses that handled larger municipal contracts.