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50 Pfennig

Emittent Stadt Frankfurt an der Oder (Magistrat)
Jahr 1919
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 59 × 41.5 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Dark green letterpress note with an ornate guilloche border enclosing a central vignette of scrollwork and foliate underprint, upon which the large numeral '50' is printed in bold. The denomination 'PFENNIG' appears in capitals to the left and right of the central numeral. Below, the issuing authority and date 'FRANKFURT A. ODER, den 8. Nov. 1919' are printed in a semi-cursive typeface, followed by two manuscript facsimile signatures under the legend 'Der Magistrat'. A three-line validity clause in Gothic script runs along the lower margin.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende FÜNFZIG PFENNIG
50
HAUPT- UND HANDELSSTADT FRANKFURT A. ODER
Die städtischen Kassen lösen Geldscheine, bei denen die Nummer ganzoder teilweise fehlt, nicht ein.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Frankfurt an der Oder issued this 50 Pfennig note in 1919 as Notgeld — emergency municipal currency produced to address the chronic small-change shortage that plagued Germany in the immediate postwar period. The central government's inability to supply sufficient coinage left hundreds of municipalities printing their own fractional notes, creating a patchwork of locally issued paper that technically held no legal tender status outside the issuing town's own commerce.

Frankfurt an der Oder's Magistrat series is not among the elaborately printed collector-oriented Notgeld that flooded the market from 1920 onward. This is strictly functional issue — produced to circulate, not to be saved.

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