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50 Pfennig

Emittent Bezirksverband der Königlichen Amtshauptmannschaft Dresden-Neustadt
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung The obverse is printed in black on a grey-green guilloche underprint composed of repeated text reading 'AMTSHAUPTMANNSCHAFT DRESDEN-NEUSTADT' and numeral '50' arranged in diagonal rows across the entire field. The denomination is stated in Gothic blackletter script as 'Gutschein über fünfzig Pfennig' in the upper portion, below which a central dark oval cartouche carries the bold numeral '50' in white. Validity text reads 'Gültig im Bezirk der Amtshauptmannschaft Dresden-Neustadt bis zum 31 Dezember 1918', and three manuscript signatures of issuing officials appear at the lower centre beneath the issuer inscription.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 50
REIHE 1491 AUSGABE C
Dieser Schein wird eingelöst bei der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt Leipzig und ihren sämtlichen Zweigstellen und Depositenkassen im Königreich Sachsen.
KREY-SOMMERLAD NIEDERSEDLITZ
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Bezirksverband notgeld of this kind proliferated across Saxony in 1918 as the imperial coinage system collapsed under wartime metal shortages — local administrative districts (Amtshauptmannschaften) were authorized to fill the small-change vacuum with paper scrip, redeemable only within their jurisdiction. Dresden-Neustadt was the rural district surrounding the city, administratively distinct from Dresden proper.

Krey und Sommerlad in Niedersedlitz, a southeastern Saxon industrial suburb, printed for numerous regional notgeld issuers during this period. Their output was functional rather than decorative — none of the elaborate collector-oriented series that arrived in 1921.

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