Katalog
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| Emittent | Stadtmagistrat Würzburg |
|---|---|
| Jahr | |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Rectangular |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
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| Vorderseitenlegende | Gutschein der Stadt Würzburg über Fünfzig Pfennig Stadtmagistrat Würzburg Bürgermeister Dieser Schein ist gültig bis 1. Juli 1918. |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | STADTMAGISTRAT WÜRZBURG 50 Pfennig H. STÜRTZ A.G. WÜRZBURG |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Würzburg's city magistrate issued Kleingeldscheine — small-change emergency notes — during the acute coin shortage that gripped Germany in the early World War I years, when hoarding stripped silver and even copper from everyday commerce almost overnight. H. Stürtz had been the university press in Würzburg since the nineteenth century, which made it the obvious local choice when municipal authorities needed a printer they could trust and reach quickly.
Being printed and issued within the same city is worth noting: many German Notgeld of this period were printed elsewhere, then shipped to the issuing municipality. This one never left Würzburg.