Katalog
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| Emittent | Verlag Die Stimme vom Rhein, Cologne |
|---|---|
| Jahr | 1922 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Paper |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Ein Schein der Not Der Besitzer dieser Bestätigung gab für deutsche Arbeit am Rhein u. zur Herausgabe der Zeitschrift "Die Stimme vom Rhein" ein Opfer von Fünfzig (50) Mark Köln 23, den 15. Okt. 1922 Verlag "Die Stimme vom Rhein" Reihe D Nr. |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Jeder Deutsche hat zu tun, als ob er allein sei und als ob lediglich von ihm allein das Schicksal des Vaterlandes abhänge. Fichte |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Verlag Die Stimme vom Rhein — "The Voice of the Rhine" — was a Cologne publishing house, not a bank or municipality. That a private press was issuing emergency currency in 1922 is less strange than it sounds: German notgeld production had by that point become so decentralized that publishers, breweries, and local merchants were all printing their own scrip to compensate for the chronic coin shortage and the Reichsbank's inability to keep pace with inflation.
Whether this note saw genuine local circulation or was produced partly with collector demand in mind is the real question. By 1922 the notgeld market had split decisively between functional emergency money and deliberately decorative issues sold to philatelists. Cologne publishers knew both markets well.