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50 Heller Weitra

Emittent Stadtgemeinde Weitra
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
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Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung The obverse is laid out in a typeset and letterpress style with a decorative border framing the entire note. A vignette on the left half portrays a stone tower gateway of the Weitra town fortifications, with the municipal coat of arms below it. The right half carries the denomination in large Gothic script reading 'Fünfzig Heller', the issuing authority text, a liability clause in smaller German text, the issue date 'Weitra, am 7. Mai 1920', and four manuscript signatures of municipal officials below the date.
Vorderseitenlegende WEITRA · FÜNFZIG HELLER · WEITRA
Kassenschein
der Stadtgemeinde Weitra N.Ö.
über
Fünfzig Heller
Die Gemeinde Weitra haftet für diese Verbindlichkeit mit ihrem ganzen beweglichen und unbeweglichen Vermögen.
WEITRA, am 7. Mai 1920.
Der Bürgermeister
Gemeinderot:
Vizebürgermeister:
Gültig bis 31. Dezember 1920.
GEMEINDE WEITRA · FÜNFZIG HELLER · GEMEINDE WEITRA
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Weitra, in Lower Austria's Waldviertel, was among hundreds of Austrian municipalities forced to issue their own emergency scrip after the collapse of the Habsburg monetary system left small-denomination coins virtually absent from circulation. These Notgeld issues were an administrative headache born of necessity — the central government couldn't keep up with demand for low-value coinage in the chaotic postwar years, so towns handled it themselves.

Three signatories authenticate this note: a Gemeinderot, the Vizebürgermeister, and a third official — an unusual triple-signature arrangement that suggests the local council was being deliberately cautious about authorizing the issue.

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