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50 Heller Weissenkirchen bei Frankenmarkt

Emittent Gemeinde Weissenkirchen bei Frankenmarkt (Municipality of Weissenkirchen bei Frankenmarkt)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis 31 December 1920
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein der Gemeinde Weissenkirchen. bei Frankenmarkt O.Ö.
Fünfzig 50 Heller
St. Margarita am Walde.
Die Gemeinde Weissenkirchen haftet lt. Beschluss v. 19/5. 1920 für die Verbindlichkeit, diesen Schein bis 31/12. 1920 in ges. Bargelde einzulösen. Joh. Lenzenweger Bürgermeister
Rückseitenbeschreibung Printed in blue on plain paper, the reverse is dominated by a photographic-style vignette of the parish church of Weissenkirchen bei Frankenmarkt, showing the whitewashed church with its distinctive onion-domed tower set against a rural landscape with trees and a dirt road in the foreground. A plain rectangular border frames the composition, and an inscription identifying the subject runs along the upper margin.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Weissenkirchen bei Frankenmarkt is a small Upper Austrian village, and this 50 Heller note is a product of the Notgeld wave that swept Austria between 1919 and 1921 — a direct consequence of the currency chaos following Habsburg dissolution and the acute small-coin shortage that left municipal governments no practical alternative to self-issue. Thousands of Austrian communes printed their own emergency paper; the Jaksch-Pick catalog documents over a thousand distinct series, and Weissenkirchen's is among the more obscure rural entries.

The .2 suffix in the reference indicates a second variant within the local issue, typically a printing or signature difference from the primary type.

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