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| Emittent | Stadtgemeinde Stein an der Donau (City of Stein an der Donau, Lower Austria) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 50 Hellers (0.50) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Notgeld der Stadt Stein a.d.D. Die Gemeinde Stein a.d.D. haftet für diese Verbindlichkeit mit ihrem ganzen beweglichen und unbeweglichen Vermögen. Stein a.d.D. am 9.April 1920. Vizebürgermeister: Bürgermeister: gf. Gemeinderats: |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Kassenschein der Stadtgemeinde Stein a.D. über 50 Heller. Zur Linderung der Kleingeldnot gibt die Stadtgemeinde Stein a.D. unverzinsliche Kassenscheine im Betrage von 100.000 Kronen aus. Sie werden von der Gemeinde Stein bis 1.Oktober 1920 in Zahlung genommen und in der Zeit vom 16. bis 30.September 1920 gegen persönliche Vorweisung an der Gemeindekasse im gesetzlichen Bargeld eingelöst. Die Nachahmung wird gesetzlich bestraft. Fünfzig Heller. F. Faber, Krems. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Stein an der Donau — today merged with Krems — issued this note as part of the Austrian Notgeld wave that flooded the country between 1919 and 1921, when coin shortages made small-denomination currency practically unavailable. Municipalities, savings banks, and even individual businesses printed their own Heller notes by the thousands, and the quality varied wildly. F. Faber in nearby Krems was a local commercial printer, not a security press, which shows in the relatively modest production standards typical of provincial Austrian Notgeld.
Designer L. Kinze is otherwise obscure — no known body of work beyond a handful of regional Notgeld commissions.