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50 Heller St. Georgen an der Gusen

Emittent Marktgemeinde Sankt Georgen an der Gusen
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Jaksc/Pick#JPR0886I-50
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein über 50h der Markt-Gemeinde St. Georgen a. d. Gusen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Die Marktgemeinde St. Georgen v. d. Gusen haftet für diesen Schein durch eine eigene Deckungsrücklage. Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb vier Wochen nach erfolgter öffentlicher Aufforderung bei der Gemeinde-Kasse St. Georgen a. d. Gusen eingelöst wird. Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft. Urfahr. Linz. St. Georgen a. d. Gusen. Steyr. K.B. 1920.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Sankt Georgen an der Gusen is a market town in Upper Austria, and this 50 Heller note is a Notgeld issue — emergency municipal scrip printed to address the catastrophic small-coin shortage that gripped Austria in the years immediately following the collapse of the Habsburg state. The Oesterreichisch-ungarische Bank's coin production had effectively ceased, and towns of every size were left to fend for themselves. Hundreds of municipalities issued their own paper in denominations nobody had bothered with before.

The JPR0886I series from this commune is modestly documented. Survival rates for small-town Austrian Notgeld vary enormously — many were cancelled and pulped once the federal coinage situation stabilized around 1921–22.

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