Katalog
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| Emittent | Gemeinde Ruppersthal (Municipality of Ruppersthal) |
|---|---|
| Jahr | |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 50 Hellers (0.50) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein der Gemeinde Ruppersthal über Fünfzig Heller gültig bis 31. Dezember 1920 DRUCK DER GESELLSCHAFT FÜR GRAPHISCHE INDUSTRIE, WIEN VI. |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Wer das Kleine nicht ehrt, Ist des Großen nicht wert! NOTGELD DER GEMEINDE RUPPERSTHAL, N.-Ö. ÜBER 50 HELLER Dieser Gutschein ist unverzinslich, wird von der Gemeinde Ruppersthal in der Zeit bis zum 31. Dezember 1920 in Zahlung genommen und bis längstens zu diesem Termine in gesetzlichem Bargelde eingelöst Die Nachahmung wird gesetzlich bestraft! |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Ruppersthal is a village in Lower Austria with a population that barely crested a few hundred in the early twentieth century — which makes it one of the smaller communities to have issued Notgeld during the post-WWI currency chaos that gripped Austria between roughly 1919 and 1921. These hyperlocal emergency issues were technically illegal under Austrian federal law but tolerated out of necessity, as small-denomination coins had completely disappeared from circulation through hoarding and wartime metal requisition.
The printer, Gesellschaft für Graphische Industrie, was one of the more prolific Vienna houses handling municipal Notgeld contracts, producing runs for dozens of Lower Austrian communities simultaneously. Small-village issues like this one typically had print runs of a few thousand at most, and redemption rates were often high once the federal coinage situation stabilized — survivors are correspondingly scarce.