Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

50 Heller Hallein

Emittent Stadtgemeinde Hallein (City of Hallein)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Hellers (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende FÜR 50 HELLER GILTIG HALLEIN 14.6.1920 VIZE-BÜRGER-MEISTER
Gutschein der Stadtgemeinde Hallein
DER BÜRGERMEISTER:
WIRD FÜR 50 HELLER VOM 1.12.-31.12.1920 EINGELÖST VIZE-BÜRGER-MEISTER
R. KIESEL, SALZBURG
Rückseitenbeschreibung Central vignette of a salt miner beneath a radiant sunburst within an arched arcade flanked by decorative columns; year '1920' at top centre, Hallein salt-cone shield cartouches at upper corners, denomination '50 FÜNFZIG HELLER' repeated at lower left and right above 'HALLEIN' in Gothic lettering.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hallein's 50 Heller notgeld of 1920 was printed by R. Kiesel in Salzburg at a moment when the postwar collapse of the Austro-Hungarian monetary system had left Austrian municipalities scrambling to produce their own emergency small change. The chronic shortage of coin — accelerated by metal hoarding and the dissolution of imperial supply chains — pushed hundreds of towns to commission local printers for fractional denominations that the central authorities could not or would not provide.

The designer credit to Felgel-Farnholz is worth noting: many notgeld pieces from the Salzburg region were anonymous jobbing work, and a named designer suggests the Stadtgemeinde treated this as something more than a purely functional stopgap.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN