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50 Heller Göttweig

Emittent Kellerstube des Stiftes Göttweig (Abbey of Göttweig)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Jaksc/Pick#JPR0245IIIc-50
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein über Fünfzig Heller der Kellerstube des Stiftes Göttweig
Einlösetermin: 1. bis 31. Dezember 1920
Nachdruck verboten.
Göttweig, am 20. Mai 1920
3. Auflage
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gutschein der Kellerstube des Stiftes Göttweig über 50 Heller.
Zur Linderung der Kleingeldnot gibt die Kellerstube des Stiftes Göttweig Gutscheine, auf 50 Heller lautend, aus. Dieselben sind unverzinslich, werden von der Kellerstube des Stiftes Göttweig bis zum 31. Dezember 1920 in Zahlung genommen und in der Zeit vom 1. bis 31. Dezember 1920 in gesetzlichem Bargelde eingelöst.
Die Nachahmung dieses Gutscheines wird gesetzlich bestraft.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Göttweig Abbey, a Benedictine monastery perched above the Danube in Lower Austria, issued this 50 Heller note as a Notgeld piece during the postwar currency chaos that followed the collapse of the Austro-Hungarian Empire. The issuer — the abbey's cellar tavern, the Kellerstube — tells you something specific: these small denominations were primarily functional within the monastery's own commercial sphere, covering transactions where small change had simply vanished from circulation.

The printed date of 30 April 1945 on catalog records almost certainly refers to a documentation or registry date, not production — 1920 Notgeld was a discrete Austrian phenomenon, and the JPR reference confirms the series placement.

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