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50 Heller Furth

Emittent Marktgemeinde Furth bei Göttweig
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Unface Kassenschein printed in dark brown on tan paper, with the title legend 'Kassenschein der Marktgemeinde Furth bei Göttweig' in Gothic blackletter across the top. Flanking a central vignette — a finely drawn street scene with a church tower and the Göttweig Abbey rising in the background — are two large ornate numeral '50' cartouches rendered in decorative interlace, each inscribed 'Heller' below. The lower portion carries the municipal guarantee text in two columns divided by the central vignette, dated 'Furth, 20. Mai 1920', with three facsimile signatures beneath the designations of the Gemeinderat, Bürgermeister, and Vize-Bürgermeister.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Entwurf: Siegfried Stoitzner.
Druck: Josef Faber, Krems.
Kassenschein der Marktgemeinde Furth über 50 Heller.
Zur Linderung der Kleingeldnot gibt die Gemeinde Furth unverzinsliche Kassenscheine im Gesamtbetrage von 50.000 Kronen aus. Sie werden von der Gemeinde Furth bis 30. September 1920 in Zahlung genommen und in der Zeit vom 16. bis 30. Septbr. 1920 in gesetzlichem Bargelde eingelöst.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Furth bei Göttweig is a small market commune in Lower Austria, sitting directly below the Benedictine abbey of Göttweig — one of the oldest monasteries in the region. This note is a Notgeld issue, part of the massive wave of emergency municipal currency that flooded Austria between 1919 and 1922 as postwar inflation and coin shortages left local economies functionally paralyzed.

Siegfried Stoitzner was a Vienna-trained painter with genuine artistic credentials, and his involvement in Notgeld design was not unusual for the period — the genre attracted serious artists precisely because municipalities competed for collectible, visually distinctive issues. Josef Faber in Krems handled regional printing work throughout the Lower Austrian Notgeld boom.

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