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50 000 000 000 Mark

Emittent Stadt Dresden (City of Dresden)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Light blue-green guilloche underprint on white paper, with the large bold denomination numeral '50' at both left and right, and the word 'Milliarden' in heavy Gothic blackletter script across the top centre. The central field carries the full authorization text in Gothic script, dated Dresden, 1. November 1923. At the lower centre, the Dresden city arms appear within an oval vignette, flanked by the titles 'Der Rat zu Dresden' (Oberbürgermeister) and 'Die Stadthauptkasse' (Hauptkassendirektor) with manuscript signatures below each. A red series letter ('Reihe J') is printed vertically at left and a red serial number vertically at right.
Vorderseitenlegende 50 Milliarden 50 Mark zahlen die Kassen der Stadt Dresden gegen Rückgabe dieses Gutscheines. Die Gültigkeit erlischt mit Ablauf der Frist, die bei Einziehung der Gutscheine für deren Einlösung öffentlich bekannt gemacht wird. Dresden, den 1. November 1923. Der Rat zu Dresden Oberbürgermeister Die Stadthauptkasse Hauptkassendirektor Wer Gutscheine nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter 2 Jahren bestraft.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Dresden was one of dozens of German municipal authorities that printed their own emergency currency during the hyperinflation of 1923, when the Reichsbank simply could not supply notes fast enough to keep pace with collapsing purchasing power. A 50-billion-mark denomination sounds extraordinary, but by October–November 1923 such figures were routine — Berlin streetcar fares briefly exceeded 150 billion marks.

Stadt Dresden's notgeld series was printed locally, which kept turnaround times short but meant quality control varied across the run. Paper stock inconsistencies and minor typographic shifts between printings are not uncommon on these issues.

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