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5 Pfennig Klostergutsverwaltung Ettal

Emittent Klostergutsverwaltung Ettal
Jahr 1917
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Letterpress-printed on green paper with a wave-pattern guilloche underprint in a deeper shade, the note is enclosed within a fine ornamental border with spiral corner pieces. The issuer's name 'Klostergutsverwaltung Ettal' is set in Gothic blackletter at the head, repeated as a lighter red underprint beneath, while the central text reads 'Gutschein über fünf Pfennige' in large blackletter type flanked by the numeral '5' on each side. A redemption clause in smaller script below gives validity through 31 December 1917, followed by the issuing authority designation, a manuscript signature, and the printer's imprint 'J. P. Himmer, Augsburg' alongside the legend 'Gesetzlich geschützt' in the lower margin.
Vorderseitenlegende Klostergutsverwaltung Ettal
Gutschein
über
fünf Pfennige.
Die Einlösung dieses Scheines erfolgt bis zum 31. Dezember 1917.
Die Klostergutsverwaltung:
Gesetzlich geschützt.
J. P. Himmer, Augsburg.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Klostergutsverwaltung Ettal — the estate administration of Ettal Abbey — issued this note during the acute small-change shortage that gripped Germany from 1916 onward, as metal coinage disappeared into wartime hoarding and industrial use. Institutional issuers of this kind, monasteries and agricultural estates among them, were permitted to circulate low-denomination Notgeld to keep local transactions functioning.

J. P. Himmer of Augsburg, a long-established regional printer, handled a significant volume of Bavarian Notgeld commissions during this period — competent work, nothing elaborate.

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