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5 Kronen Steinklamm K.K. Internierungsstation

Emittent K.K. Internierungsstation Steinklamm
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 116 × 71 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende K.K. INTERNIERUNGSSTATION STEINKLAMM NÖ.
Gegen diesen Schein zahlt die Kassa der k. k. Internierungsstation Steinklamm, N.-Ö. — solange diese Internierungsstation besteht — dem Überbringer, und zwar den zum Betreten der Internierungsstation berechtigten Gewerbetreibenden, sowie den Internierten bei ihrem Abgange aus der Internierungsstation fünf Kronen in Barem aus.
5 KRONEN
Stark beschmutzte und hiedurch unleserlich gewordene Scheine, sowie solche, die Radierungen, Korrekturen, andere Änderungen oder Schriftzeichen aufweisen, sowie Scheine, denen ein Stück fehlt, werden nicht eingelöst.
LAGERGELD
Rückseitenbeschreibung The reverse is entirely unprinted, presenting a plain light blue paper surface devoid of any text, vignette, or ornamental device.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The K.K. Internierungsstation at Steinklamm was one of Austria-Hungary's internal civilian internment camps during the First World War — facilities used to detain subjects deemed politically unreliable, largely Ruthenians, Serbs, and other Slavic populations suspected of pro-Russian or pro-Serbian sympathies. Camp scrip of this type was issued to replace regular currency within the wire, preventing detainees from accumulating money usable beyond the perimeter.

Steinklamm camp notes are among the rarer Austrian internment issues. Documentary records for the camp are fragmentary, and surviving scrip turns up infrequently enough that establishing full denomination series remains difficult.

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