Katalog
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| Emittent | Sächsische Bank zu Dresden |
|---|---|
| Jahr | 1923 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 5 000 000 Mark (5 000 000) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | DIE SÄCHSISCHE BANK zu DRESDEN bezahlt gegen diese Banknote Fünf Millionen Mark Dresden, den 12. August 1923 Sächsische Bank zu Dresden STAATSVERTRETER DIREKTOR DIREKTOR 5 MILLIONEN |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 5,000,000 Sächsische Bank Fünf Millionen Mark zu Dresden 5 MILLIONEN Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird nach den einschlagenden Bestimmungen des Strafgesetzbuches für das Deutsche Reich bestraft. KUNSTANSTALT STENGEL & Co G.m.b.H DRESDEN |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
The Sächsische Bank zu Dresden was one of four German private note-issuing banks that survived into the Weimar period, and like all of them it was overwhelmed by the hyperinflation of 1923. This 5,000,000 Mark denomination was already obsolete within weeks of printing — the inflation rate that summer and autumn was rendering new denominations worthless faster than presses could run them.
Stengel & Co. was primarily a commercial art and postcard printer, not a specialist banknote firm. That the Sächsische Bank turned to them reflects the sheer desperation of the period — conventional security printers simply could not keep pace with demand.