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5 000 000 000 Mark

Emittent Stadt Donaueschingen (City of Donaueschingen)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Notgeld der Stadt Donaueschingen
5 Fünf Milliarden Mark
Dieser Schein wird bis 1. Dez. 1923 von der Stadtkasse Donaueschingen eingelöst
Donaueschingen, 26. Oktober 1923
Gültig als Zahlungsmittel bis 1. Dezember 1923.
Der Gemeinderat
Nachahmung oder Verfälschung wird strafrechtlich verfolgt
(Translation: Emergency Money of the City of Donaueschingen / 5 Five Billion Mark / This note will be redeemed by the City Treasury of Donaueschingen until 1 December 1923 / Donaueschingen, 26 October 1923 / Valid as means of payment until 1 December 1923. / The Municipal Council / Imitation or falsification will be prosecuted under criminal law)
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Druck- und Verlagsgesellschaft m. b. H., Donaueschingen.
(Translation: Printing and Publishing Company Donaueschingen)
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Donaueschingen issued this note during the autumn 1923 phase of German hyperinflation, when municipal and regional authorities across Germany were legally permitted to print their own emergency currency — Notgeld — to cover payroll and local commerce as the Reichsbank's own supply couldn't keep pace with demand. By the time denominations reached the billions, the inflation was so severe that a note issued on a Monday could be nearly worthless by Friday.

The Druck- und Verlagsgesellschaft was a local printing and publishing firm, not a specialist security printer, which is typical of late-stage Notgeld production — by late 1923, specialist capacity was overwhelmed and municipalities printed wherever they could.

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