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4 Pfennig

Emittent Paderborn, City of
Jahr 1622
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 4 Pfennigs (4 Pfennige) (1⁄72)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Large Roman numeral IIII occupying the central field within a beaded inner circle, denoting the denomination of four Pfennig. The surrounding circular legend reads FERDINAND., referencing the imperial authority of Ferdinand II, with the date 1622 completing the inscription and appearing at the conclusion of the legend outside the beaded circle.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

1622 places this squarely in the Kipper- und Wipperzeit, the currency crisis that swept the Holy Roman Empire as mints and money-changers systematically debased coinage to exploit fixed exchange rates. Municipal authorities across Westphalia issued emergency copper fractions to fill the void left by disappearing silver. Paderborn, then a prince-bishopric whose city retained limited minting rights, was among dozens of issuers flooding circulation with small-denomination copper pieces of questionable authority.

The Schwede and Weingärtner references confirm this as a documented local type rather than an unofficial imitation — a distinction that matters, as the period produced both in abundance.

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