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30 Pfennig

Emittent Stadt Düsseldorf (City of Düsseldorf)
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Ochre and black Notgeld note with a diamond-pattern guilloche underprint across the entire field. At centre, a large bold numeral '30' is set within an eye-shaped vignette formed by two sweeping black ribbon banners, the upper bearing the Gothic-script legend 'Gutschein der Stadt Düsseldorf' and the lower reading 'über dreißig Pfennig'. Eight-pointed decorative stars occupy the four corners and midpoints of the border. The lower portion carries a four-line italic text inscription stating the redemption terms, dated Düsseldorf 10.I.1920 and signed by the Oberbürgermeister.
Vorderseitenlegende Gutschein der Stadt Düsseldorf
30
über dreißig Pfennig
Dieser Gutschein wird bis spätestens 31. März 1921 bei sämtl. Kassen d. Stadt Düsseldorf in Zahlung genommen. Düsseldorf, 10.I.1920 D. Oberbürgermeister.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Düsseldorf's municipal notgeld program ran well into 1920, long after the acute coin shortage that had originally justified emergency paper issues. By this point, many German cities were producing notgeld as much for collector revenue as for genuine circulation needs — the trade in decorative small-denomination paper had become a business in itself. Whether this 30 Pfennig piece was earnestly spent or immediately set aside by a collector the moment it left the municipal office is an open question, but the timing suggests the latter was increasingly common.

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