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30 Heller Wienerbruck

Emittent Gemeinde Stiftung bei Leonfelden
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
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Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Cream-toned reverse with ornate corner medallions bearing floral motifs and flanking vertical borders of stylised wheat sheaves. Two oval vignettes frame a beehive at left and a decorative finial at right. The central panel carries the guarantee text in German script, three manuscript signatures below their respective role titles, and a four-line verse within a lower cartouche, all in dark brown letterpress.
Rückseitenlegende Gutschein
Die Gemeinde Stiftung bei Leonfelden haftet laut Gemeindesitzungsbeschluß vom 4. Juli 1920 fur die Verbindlichkeit, diesen Schein bis 31. Dezember 1920 in gesetzlichem Bargelde einzulösen und hat hiefür eine eigene Deckungsrücklage bestellt.
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzl bestraft
Der Vicebürgermeister:
Der Bürgermeister:
Gemeinderat:
Dies Notgeld, es sei geweiht!
Den Söhnen einer traurigen Zeit,
Den Vätern zum Gedächtnis —
Und Allen ein Vermächtnis. —
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Wienerbruck is a small settlement in the Mühlviertel region of Upper Austria, and this 30 Heller note is a Notgeld issue — emergency small change printed by municipalities across Austria between roughly 1919 and 1921 to compensate for the near-total disappearance of coins from circulation following the collapse of the Habsburg monetary system. The issuing authority here is the Gemeinde Stiftung bei Leonfelden, a rural parish-level body with minimal administrative infrastructure, which makes the very existence of a formally printed note somewhat remarkable.

Austrian Notgeld of this period was produced in enormous variety; the Jaksch cataloguing system documents thousands of distinct local issues, many surviving only in collector hands.

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