Katalog
Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!
| Emittent | Gemeinde Ruprechtshofen (Municipality of Ruprechtshofen) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Local banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | 30 Gutschein 30 Gemeinde Ruprechtshofen |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 30 In der Zeit der Not, hilf dir selbst, So hilft auch Gott. Gemeinde Ruprechtshofen. Die Gemeinde Ruprechtshofen gibt laut Sitzungsbeschluß vom 3. Juni 1920 Gutscheine aus im Gesamtbetrage von 25.000 Kronen und haftet dafür mit ihrem ganzen Vermögen. Die Gutscheine werden bis Ende Februar 1921 in gesetzlichem Bargelde bei der Gemeindekasse eingelöst. Bürgerm.-Stellv.: Aigenbauer. Bürgermeister: Johann Hackner. Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft. 30 |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Ruprechtshofen is a small market town in Lower Austria, and this 30 Heller note is a product of the postwar Notgeld wave that swept Austrian municipalities between 1919 and 1921. The collapse of the Habsburg monetary system left local governments scrambling to plug a chronic shortage of small-denomination coins — the federal authorities simply could not keep pace with demand, so thousands of communes issued their own emergency paper.
Signed by Aigenbauer and Hackner, almost certainly the Bürgermeister and a municipal treasurer or council official. The two-signature requirement was a common local safeguard against unauthorized issue.