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30 Heller Oberschlierbach

Emittent Gemeinde Oberschlierbach (Municipality of Oberschlierbach)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 30 Hellers (0.3)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Brown and red notgeld reverse on cream paper, with the large red denomination numerals '30' and 'Heller' in gothic script repeated at left and right within ornate scrollwork panels. A central vignette in woodcut style depicts a rocky alpine landscape with a waterfall or stream, enclosed in a shaped cartouche with Art Nouveau borders. Below the central vignette, a verse in German dialect is inscribed within a scrolled panel, flanked by two blocks of explanatory legal text and the facsimile signature of the Bürgermeister at lower right.
Rückseitenlegende 30 Heller 30 Heller
Die Gemeinde Oberschlierbach haftet laut G.V.B.B. vom 4.5.1920 für die Verbindlichkeit die Fen Schein bis 31 Dez 1920 in gesetzlichem
Der Mensch ohne Geld ist arm in der Welt. S Notgeld in der Hand koa Brod alleini teinand.
Bargelde einzulösen. Die Nachmachung dieses Scheines i. strafbar.
Der Bürgermeister
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Oberschlierbach is a small Upper Austrian village, and this 30 Heller notgeld is exactly the kind of hyperlocal emergency issue that flooded Austria between 1920 and 1922 — municipalities printing fractional denominations to fill the void left by a hoarded and disintegrating coinage supply. Karl Huber in Urfahr was a regional print shop, not a security printer, and that shows in the production quality typical of these small-run community issues.

The Jaksc/Pick reference JPR0694a places this within the broader Austrian notgeld cataloguing system. Villages of this size rarely issued more than a few thousand pieces across their series.

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