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30 Heller Kreisbach

Emittent Gemeinde Kreisbach (Municipality of Kreisbach)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Jaksc/Pick#JPR470d-30
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein der Gemeinde Kreisbach N.Ö.
über
Dreißig Heller
Die Gemeinde Kreisbach löst diesen Schein in der Zeit vom 15. bis 31. Dezember 1920 in gesetzlichem Bargelde bei der Gemeindekasse ein.
Kreisbach, im Mai 1920.
Bürgermeister:
Vizebürgermeister:
Finanzreferent:
GALGENMAUER AM DINGLBERG.
SCHLOSS KREISBACH IM JAHRE 1650.
GUTENBERG, ST. PÖLTEN
Rückseitenbeschreibung The reverse is sparsely printed in black on plain paper. At top centre, the edition designation '4. Auflage' is set in Gothic blackletter type. Below, a central heraldic vignette presents two linked armorial shields topped by a crested helmet, identified by flanking inscriptions as the arms of the Chreusspache family, with the dates 1299 and 1360 noted beneath the respective legends. The overall design is minimal, with no border or additional ornamentation.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kreisbach is a tiny Lower Austrian village — scarcely a hamlet — and its decision to issue notgeld in 1920 reflects just how completely the post-war Austrian monetary system had collapsed at the local level. Coin shortages after 1918 were so severe that hundreds of municipalities, many far smaller than any reasonable issuing authority, were effectively printing their own fractional currency just to keep small commerce moving.

Gutenberg in St. Pölten handled the printing, as they did for a considerable number of Lower Austrian municipal issues from this period. The JPR470d designation places this within the documented Jaksch-Pick notgeld catalogue — the "d" suffix indicating a distinct type within the 30-Heller denomination for this issuer.

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