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3 Pfennig - Ferdinand II Neisse

Emittent Neisse Mint (Bishopric of Breslau, Silesia)
Jahr 1625
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung A diamond-shaped (lozenge) ornamental frame with decorative scrollwork in the corners dominates the reverse field. Within the lozenge, an imperial orb surmounts the numeral '3' denoting the denomination. The split date '16' and '25' appears to either side of the central device, confirming the year of issue 1625.
Reversschrift Latin
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The 1625 date places this squarely within the Kipper und Wipperzeit — the catastrophic currency debasement that swept the Holy Roman Empire in the early Thirty Years' War. Mints across Silesia, including ecclesiastical operations like Neisse under the Bishopric of Breslau, churned out debased billon petty coinage to capitalize on the arbitrage between face value and metal content. The Bishopric's temporal authority over the Neisse mint gave it unusual latitude to participate in what amounted to an empire-wide monetary fraud.

By 1625 the worst of the Kipper crisis had nominally subsided, but the flood of underweight small denominations had already gutted public confidence in the pfennig series across the region.

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