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25 Pfennig Städtische Sparkasse

Emittent Städtische Sparkasse zu Friedeberg am Queis
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 25 Pfennigs (25 Pfennige) (0.25)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Die städtische Sparkasse zu Friedeberg am Queis
wolle aus meinem Konto No. ___ Herrn
fünfundzwanzig Pfennig vergüten.
Friedeberg am Queis, 15. Februar 1922.
Diese Anweisung erlischt Ende Dezember 1922.
JOSEF MANDIG, FRIEDEBERG a Qu.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 's hot's
Wo kimmt ma vom Scheinla nu schneller,
Durt ei dar Sparkass' aber eim Keller?
a no!
Rathaus FRIEDEBERG am Queis Marktplatz
25 25
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Friedeberg am Queis was a small Silesian market town, and its municipal savings bank — the Städtische Sparkasse — issued this Notgeld during the hyperinflationary spiral of 1922, when Reichsbank notes were being outpaced by price rises faster than the central presses could keep up. Local institutions across Germany stepped into the gap, authorizing their own emergency small-denomination scrip with whatever printer was available nearby. Josef Mandig was that printer here, working locally rather than through the large specialist Notgeld houses like Giesecke & Devrient or Koenig & Bauer that handled the more elaborate series.

Friedeberg became Mirsk after 1945 when the region transferred to Poland under the Potsdam Agreement.

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