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25 Pfennig Handelskammer

Emittent Handelskammer Hannover (Chamber of Commerce Hanover)
Jahr 1917-1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein über Fünfundzwanzig Pfennig Hannover, den 15. März 1920 Die Handelskammer
(Translation: Voucher worth 25 pfennigs Hanover, March 15, 1920 The Chamber of Commerce)
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Lit. G. Gegen Einlieferung dieses Gutscheins zahlt die Handelskammer zu Hannover den Betrag von 25 Pfennig. Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb drei Monaten nach erfolgter öffentlicher Aufforderung eingelöst wird
(Translation: Letter G. Upon delivery of this voucher the Chamber of Commerce in Hanover pays the amount of 25 pfennigs. This voucher loses its validity if it is not redeemed within three months of a public notice being issued)
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hannover's Chamber of Commerce began issuing Notgeld in 1917 as the wartime metal shortage stripped small-denomination coins from everyday commerce. This 25 Pfennig note belongs to that municipal stopgap system — locally printed by J. C. König & Ebhardt, a Hannover firm with deep roots in commercial stationery and forms printing, giving the issue an unusually coherent relationship between issuer and printer.

The watermark is worth noting: most Notgeld of this period skipped security features entirely, treating the notes as temporary tokens rather than currency proper. Its inclusion here suggests either available paper stock or deliberate caution about counterfeiting — a real concern once Notgeld proliferated after 1918.

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