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25 Pfennig Guben; PoW Camp

Emittent Inspektion der Kriegsgefangenenlager im Bereich des III. Armeekorps
Jahr 1917
Typ Vouchers
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Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
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Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Green letterpress reverse with dense acanthus-scroll border surrounding a central cream oval panel. The oval carries a full redemption text in German Fraktur script listing valid camp locations. A large green overprint reads 'GUBEN' diagonally across the oval. Printer's imprint appears at the foot.
Rückseitenlegende Dieser Gutschein gilt im Bereich des III. Armeekorps als Zahlungsmittel für Kriegsgefangene und wird bei Vorlage gegen kursfähiges Geld eingelöst:
1. bei dem nächsten Arbeitgeber, der Kriegsgefangene aus dem Inspektionsbereich beschäftigt,
2. bei den aufgedruckten Lagerkommandantur,
3. bei allen anderen Lagerkommandanturen des Inspektionsbereichs. Solche befinden sich in Brandenburg a.H., Cottbus, Crossen a.O., Frankfurt a.O., Guben, Havelberg.
Briefadresse: Bankabteilung der Lagerkommandantur.
Ambrosius & Co. G.m.b.H. Kirchhain N.L.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Issued by the Inspectorate of Prisoner of War Camps within the III Army Corps district, this note belongs to a class of internal camp scrip that proliferated across Germany from 1914 onward as a practical solution to a genuine administrative problem: the Hague Convention prohibited confiscating prisoners' pay, but allowing hard currency to circulate freely inside camp perimeters created obvious security and black-market risks. Scrip redeemable only within the camp system was the bureaucratic answer.

Ambrosius & Co. in Kirchhain, Niederlausitz, handled a number of these regional PoW issues — a small commercial printer pressed into wartime government work, as many were by 1917.

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