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25 Pfennig

Emittent Warnemünde, Municipality of
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) DeNG 1#1439.1-2/3
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende DIESER SCHEIN GILT NUR IM INNERN UNSERER STADT MEHR BIS ZUM 31. MAI 1922 DIE BADEVERWALTUNG
Oh, Winterlust, helle Winterlust, de den'n Minschen dörchgläuhen lett vör Kraft un Behagen trotz Winterküll un Wühnachtsfrost un em hart smädt tau Isen un Stahl, Di kennt blot de in Dine vulle Herrlichkeit, de in den'n Nurden kuren un tagen un in Nurd- un Ostseewater döfft is.
WARNEMÜNDE
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 25
REUTERGELD
WARNEMÜNDE
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Warnemünde's 1922 Kleingeldscheine were a direct response to the catastrophic small-coin shortage that gripped Germany during the early hyperinflation period, when metal coinage disappeared from circulation almost entirely as commodity values overtook face values. Municipalities, tramway companies, merchants' associations, and even individual shops issued their own fractional emergency paper — Warnemünde was one of hundreds of Baltic coastal towns that did so, though its issues are relatively scarce given the town's modest size.

The DeNG reference covers two design variants within the same series, catalogued as .1 and .2/3, suggesting at least one printing revision during the note's brief useful life before inflation rendered the denomination worthless by late 1922.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN