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25 Pfennig

Emittent Stadt Gifhorn (City of Gifhorn)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 74 × 51 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Orange-tinted notgeld on paper with a double-rule and dotted border frame. A central cartouche of scalloped form contains a vignette of a wicker flower basket overflowing with blossoms and wheat ears; below the vignette the issuing authority inscription and a five-line redemption text in German script appear, signed by the Bürgermeister with the date 1 Juni 1921. The denomination numeral '25' appears in large blackletter script at upper left and upper right, with stylized Pfennig ligature glyphs beneath each, while decorative horn-and-oak-leaf motifs occupy the lower corners.
Vorderseitenlegende Stadt Gifhorn
Gegen Einlieferung dieses Gutscheines zahlt die Stadtkasse zu Gifhorn den Betrag von fünfundzwanzig Pfennig. Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb drei Monaten nach erfolgter öffentlicher Aufforderung eingelöst wird.
Der Bürgermeister
Gifhorn 1 Juni 1921 Dr. Grofre
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Gifhorn's 1921 notgeld issue was one of thousands produced by German municipalities scrambling to cover a coin shortage that the Reichsbank showed no urgency in resolving. Appelhans in Braunschweig was a prolific printer of Lower Saxon notgeld during this period, supplying numerous nearby towns with competent if unremarkable small-denomination issues. O. Krone's design credit is relatively uncommon — most municipal notgeld was issued anonymously — suggesting Gifhorn treated the commission with some deliberateness.

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