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25 Pfennig

Emittent Weißensee (Thuringia), City of
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Die Zeit der alten Freiheit bei in Weißensee ist längst vorbei. Hier blüht
Jetzt wecht die Landwirtschaft, wo Schnitter man sagt: Die käm' vom Heinrich her.
Der Zeitpunkt, mit dem die Gültigkeit dieses Scheines abläuft, wird öffentlich angezeigt.
25 Pfennig
Weißensee i. Thür. den 1. August 1921.
Der Magistrat:
Rückseitenbeschreibung Central vignette in blue-grey letterpress portrays the historic Eisbrunnen (ice well) of Weißensee, a domed stone well structure dated 1534 with carved medallions bearing the initials 'SW' and 'SH', set beneath overhanging trees. Vertical text panels in Fraktur script occupy the left and right margins. The heading 'Notgeld der Stadt Weißensee i. Thür.' runs across the full width of the upper border in bold Fraktur lettering. The printer's imprint 'Alfred Hanf-Erfurt.' is printed below the lower border.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Weißensee is a small Thuringian town, and this 25 Pfennig piece is a product of the notgeld wave that swept German municipalities in 1921 as coin shortages made ordinary small transactions genuinely difficult. Two printers contributed to the series — Alfred Hanf in Erfurt and C. G. Naumann in Leipzig — an unusual split-production arrangement that occasionally produces minor typographic variations between otherwise identical-looking pieces. Cardboard construction was common for low-denomination notgeld of this period, but it makes survival in collectible condition less predictable than paper issues of comparable age.

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