Katalog
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| Emittent | Gemeinde Eickel |
|---|---|
| Jahr | 1921 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 25 Pfennigs (25 Pfennige) (0.25) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | 25 Pfennig(2) NOTGELD DER GEMEINDE EICKEL 25 Pf. Die Gültigkeit dieses Scheines erlischt 4 Wochen nach öffentlichen Aufruf Einlösundstelle:Amtskasse Eickel Eickel,dem 1.Marz 1921 Der Amtmann Der Gemeindevorsteher |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 25 Pfennig(2) NOTGELD DER GEMEINDE EICKEL 25 Pf. Die Gültigkeit dieses Scheines erlischt 4 Wochen nach öffentlichen Aufruf Einlösundstelle:Amtskasse Eickel Eickel,dem 1.Marz 1921 Der Amtmann Der Gemeindevorsteher |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Eickel was a small coal-mining town in the Ruhr, absorbed into Wanne-Eickel in 1926 and eventually swallowed by Herne in 1975 — a place that no longer exists administratively. Its 1921 Notgeld issue belongs to the vast wave of municipal emergency money printed across Germany as chronic small-coin shortages followed the First World War's economic wreckage. Fr. Siepmann in Essen was a workhorse printer for Ruhr-area Notgeld series, producing issues for numerous neighboring communes in the same period.
The designer credit "Goldscol" remains difficult to trace — likely a local commercial artist rather than a named engraver with a documented body of work.