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25 Pfennig

Emittent Stadt Grabow (City of Grabow an der Elde)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Dit is uns' Grabowsch Wappen hier,
Un' Maand süht ut as fuer bier
Stadt Grabow heit kein Geld!
Viel em bei Saar nich mehr gefölt.
25 Penning Not-Geld Stadt Grabow
Disse Schien gellt bet tau'n 30. Juni 1922
Dei Rat tau Grabow
Dei Stadtverordneten-Vörstitter
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Tausamen kehm dei Magistrat
Un denn müed' gollen langen Rot
Vi drukt uns Geld, denn is wat dor
Tauletzt Gunn keen is dat Alor.
Diss Gauners könnt sich nich beklagen,
Sei bröoken in bi Fritz Bollhagen,
In Grabow kiekt, wat em Gefrägt,
In echt Bollhagen'sch Päpernät!
25 Pg.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Grabow an der Elde was one of hundreds of small German municipalities that printed their own Notgeld during the inflationary chaos of the early 1920s. These emergency issues were technically outside the Reichsbank system and carried no guarantee beyond the issuing town's word — which, for a small Mecklenburg river town with limited tax revenues, was not a strong promise.

Local printing for these issues was common, and quality varied accordingly. Grabow's 1921 series falls squarely in the late Kleingeldersatz period, when coin shortages drove even minor towns to paper.

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