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25 Pfennig

Emittent Stadt Nienburg an der Weser (City of Nienburg on the Weser)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 75 × 45 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Orange guilloche underprint with a decorative lace border frames the entire reverse. At centre, a large scalloped cartouche in white carries the full redemption text in Gothic script printed in orange, stating that upon surrender the municipal treasury (Kämmereikasse) of the City of Nienburg will pay 25 Pfennig, and that the voucher loses validity if not redeemed within three months of public notice. Below the text the issuing authority line 'Der Magistrat:' appears, followed by a facsimile signature.
Rückseitenlegende Gegen Ablieferung dieses Gutscheins zahlt die Kämmereikasse der Stadt Nienburg den Betrag von 25 Pfennig. / Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb 3 Monaten nach erfolgter öffentlicher Aufforderung eingelöst wird.
Der Magistrat:
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Nienburg an der Weser issued this 25 Pfennig Notgeld in 1920 as part of the widespread municipal small-change emergency that followed the First World War — the Reichsbank had effectively stopped supplying low-denomination coins, leaving hundreds of German towns to fill the gap themselves. Nienburg's issues are catalogued under Grabowski's standard Notgeld reference, and the Va (Vendula) cross-reference confirms it within the more granular Tieste-based regional classification.

The 1920 date places it in the second wave of municipal Notgeld, after the initial 1917–1919 utilitarian issues and just before the purely collector-driven "Serienscheine" flooded the market and killed serious interest in the circulating pieces.

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