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25 Pfennig

Emittent Stadt Coblenz (City of Koblenz)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Red letterpress-printed Notgeld on coarse tan paper, with the heading 'Stadt Coblenz' and 'Gutschein über' arched at top centre, flanked by circular '25 Pfennig' roundels at each corner. The lower half carries the Coblenz city coat of arms in a circular vignette at lower left, a trident-and-anchor emblem at centre, and a caduceus-style vignette at lower right, with a text block stating the redemption conditions dated 'Coblenz, den 1. März 1920' and bearing the manuscript signature of the Oberbürgermeister. A bold central banner reads 'FÜNF UND ZWANZIG PFENNIG' in large capitals across the width of the note.
Vorderseitenlegende Stadt Coblenz
Gutschein über
FÜNF UND ZWANZIG PFENNIG
25 PFENNIG
Der Betrag für diesen Gutschein wird 3 Monate nach einem vom Oberbürgermeister zu bestimmenden Termin bei der Stadtkasse in Coblenz in bar eingelöst.
Coblenz, den 1. März 1920
Den Oberbürgermeister
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Koblenz notgeld from this period reflects the acute coin shortage that gripped German municipalities following the First World War — silver and nickel had been systematically diverted for war production, and Reichsbank small change never adequately replaced what had been lost. Stadt Coblenz issued these emergency pieces under French occupation; the Rhineland had been under Allied control since late 1918, a fact that made the local administration's independent currency decisions politically awkward but practically necessary.

Paper notgeld of this denomination rarely survived in quantity — small-value pieces were used hard and discarded once redemption was offered in 1922.

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