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25 Pfennig

Emittent Bürgermeisterei Wiebelskirchen
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Gebrüder Parcus, Munich, Germany
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Bürgermeisterei Wiebelskirchen
Gutschein über
Fünfundzwanzig Pfennig
Wiebelskirchen, den 7. Februar 1920
Gültigkeit bis einen Monat nach Aufruf in den Ortszeitungen
Der Bürgermeister
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed on a warm ochre ground with an overall fine diamond-pattern underprint. A central oval vignette, framed by elaborate scrollwork cartouche, presents a panoramic townscape view of Wiebelskirchen with a foreground footbridge over a stream, trees, and a church steeple visible in the background. The serial number appears at the lower centre, with the printer's imprint 'Gebr. Parcus, München' at lower right.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Wiebelskirchen was a small industrial municipality in the Saar coalfield, and its 1920 Notgeld issue appeared during the period when the Saar territory had just been placed under League of Nations administration following the Treaty of Versailles — a politically ambiguous moment in which local German-identifying authorities continued issuing emergency small change largely because the new administration had not yet established stable low-denomination currency infrastructure.

Gebrüder Parcus in Munich printed a significant volume of Bavarian and southwestern German Notgeld during this period and their production quality was generally reliable, which makes condition failures on these notes usually attributable to use rather than manufacture.

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