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25 Pfennig

Emittent Kreis Wittlich (District of Wittlich)
Jahr 1919
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende KREIS WITTLICH
25 Pfennig
Dieser Gutschein wird vom Kreise Wittlich durch die Kreiskommunalkasse in Zahlung genommen. Der allgemeine Einlösungstermin tritt drei Monate nach vorheriger Bekanntgabe im Wittlicher Kreisblatt ein.
Der Kreisausschuß:
Wittlich, den 15. 9. 1919
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in a warm brown tone and centres on an oval vignette, framed by a beaded border and delicate guilloche work, presenting a scenic view of the ruined Abtei Himmerod with its partially collapsed Gothic tower and Baroque façade set against a hilly landscape. The denomination numeral '25' appears in bold script within circular guilloche medallions at both the left and right margins. The printer's imprint 'Carl Schleicher & Schüll Düren' is lettered along the lower border.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kreis Wittlich issued this note in 1919 as part of the enormous wave of Kleingeldersatz — emergency small-change substitutes — that flooded Germany after the war left official coinage effectively absent from everyday transactions. District-level issuers like Wittlich had no formal monetary authority; the practice was tolerated rather than sanctioned, and the Reichsbank periodically threatened crackdowns that rarely materialized.

Carl Schleicher & Schüll in Düren supplied a large proportion of the Rhineland's Notgeld output during this period, which means the paper stock and print quality here are more consistent than notes produced by municipal printers improvising with whatever was on hand.

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