Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

25 Pfennig

Emittent Magistrat der Stadt Straubing
Jahr 1918-1923
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Kriegsgeld
25
Pfennig
MAGISTRAT
DER STADT
STRAUBING
1. OKTOBER 1918
Rechtst. Bürgermeister
Vorst. d. Gem.-Kollegiums
EDMUND SENFT
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende STRAUBINGER KRIEGSGELD
Gut für
25
Pf
Giltig nur im Stadtbezirk
bis 1 Jan. 1923
DRUCK SCHWARZ LINDENBERG
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Straubing's municipal Notgeld from this period was designed by Edmund Senft and printed by J. Adolf Schwarz in Lindenberg im Allgäu — a small Allgäu printing house that handled a disproportionate share of Bavarian municipal emergency currency during the postwar shortage years. The notes were issued under authority of the city magistrate rather than any banking institution, which was entirely typical of German municipal Notgeld between the armistice and the hyperinflationary collapse of 1923.

Senft's involvement is the detail worth noting. He contributed designs to multiple Bavarian Notgeld issues, and his work for Straubing reflects the brief, peculiar window when small-denomination emergency scrip became a vehicle for local artistic identity — partly practical, partly civic pride. J. Adolf Schwarz printed on relatively thin paper stock, and the Lindenberg issues are known to show toning along folds.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN