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25 Pfennig

Emittent Rat der Stadt Feldberg (City Council of Feldberg in Mecklenburg)
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
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Währung Anmelden um Details zu sehen
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Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 25 Pf.
Dat hinter grüner Haide
Da liegt der grüne Wald,
Und hinter dunklem Walde,
Viel Länder mannigfalt,
Und hinter fernem Lande
Des Meeres Woge schwellt,
Und hinter Meeres Rande
Da ruht die weite Welt.
Die weite Welt liegt offen
Der Sehnsucht deiner Brust,
Ein unbegrenztes Hoffen
Auf unbegrenzte Lust.
Da liegt sie dir zu Füßen
Im lichten Zauberschein
Und ladet mit holdem Grüßen
Zum Werben um sie ein.
2
Gültig im Geldverkehr innerhalb des Stadtgebietes bis zum 31. Mai 1922.
Rat der Stadt Feldberg.
Rückseitenbeschreibung Salmon-pink ground with brown letterpress printing; the denomination '25 PFENNIG 25' is set in large ornate numerals and bold capitals across the upper panel. The central vignette is a detailed line-engraved street scene showing a traditional half-timbered building with a steeply pitched roof, flanked by a large deciduous tree and a cobbled roadway receding to the left. The lower panel carries the two-line inscription 'REUTERGELD DER STADT / FELDBERG i. M.' in bold sans-serif capitals.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Feldberg in Mecklenburg was a small lakeside town, and like thousands of German municipalities it turned to Notgeld between 1917 and 1922 to address the chronic shortage of small-denomination coinage. The Rat der Stadt had no printing infrastructure of its own — these notes were almost certainly contracted to a regional printer, as was typical for Mecklenburg Kleingeldscheine of this period. Whether this example dates to the emergency issues of 1917–1919 or the later collector-oriented Serienscheine wave matters considerably for understanding its original purpose.

By 1921, much of what municipalities called "emergency currency" was being printed speculatively for the philatelic market, not for a cashier's drawer.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN