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24 Kreuzer - Joachim Ernest Kipper

Emittent Brandenburg-Ansbach, Margraviate of
Jahr 1621-1622
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 24 Kreuzers (⅓)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Imperial double-headed eagle displayed with both heads facing outward, wings spread. On the eagle's breast, a rounded orb bears the denomination numeral '24', referencing the coin's value of 24 Kreuzer. A Latin legend surrounds the eagle along the outer border.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Kipper und Wipper crisis of 1621–1622 was one of the most destructive currency debasements in German history. Princes across the Holy Roman Empire — Brandenburg-Ansbach among them — raced to mint debased small-denomination coins, collect good silver in exchange, then watch neighboring territories absorb the losses. Joachim Ernest participated aggressively in this scramble, issuing large quantities of lightweight Kreuzer coinage through a network of hastily licensed mints operating well outside normal imperial standards.

The inflation collapsed with remarkable speed. By late 1622 the bubble had burst, leaving ordinary subjects holding worthless copper-heavy coins and most issuing authorities quietly distancing themselves from the episode.

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