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20 Mark Provinzialverband

Emittent Provinzialverband der Provinz Westfalen
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Marks
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Zwanzig Mark
zahlt die Landesbank der Provinz Westfalen in Münster i. Westf. dem Einlieferer dieses Scheins.
Münster i. Westfalen, den 1. November 1918
Der Provinzialverband der Provinz Westfalen
Der Landeshauptmann
Der Provinzialausschuß
Dieser Schein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht bis spätestens 1. Februar 1919 zur Einlösung vorgelegt wird.
Reihe D
Rückseitenbeschreibung Dark violet note with geometric guilloche border and denomination numeral '20' in each corner. A central oval vignette carries the coat of arms of Westphalia — a horse rampant with supporters — above the Gothic script legend 'Zwanzig Mark'. A liability clause in Roman and Gothic type runs across the lower portion of the note.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Provinzialverband der Provinz Westfalen was one of dozens of regional and municipal bodies that stepped into the currency vacuum created by the wartime hoarding of metal coinage. By 1918, the Reichsbank could not keep smaller denominations in circulation, and provincial administrations across Germany were legally empowered under emergency ordinance to issue their own Notgeld. This note is part of that wave — not a monetary experiment, but an administrative stopgap.

Fr. Wilh. Ruhfus was a Dortmund printing house with deep roots in commercial and official print work, and their Westfalian contracts kept local production fully within the province.

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