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20 Mark

Emittent Stadt Osterwieck (Magistrat)
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Mark
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Two half-timbered buildings on Voigteplatz and Hagenstrasse flank a central denomination cartouche; side panels list local leather industry firms; lower banner carries a Low German verse.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Haasch and Werner
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Osterwieck's 1922 notgeld is among the more unusual pieces of the leather notgeld phenomenon that briefly swept small German municipalities during the hyperinflation crisis. While paper notgeld was ubiquitous, a handful of towns — mostly in the Harz region — issued pieces on tanned leather, partly as a deliberate collector's novelty to generate premium revenue for municipal coffers rather than from any genuine material necessity.

Ernst Zickfeld was a local Osterwieck printer, and the leather substrate would have been sourced and prepared separately before printing. Designer G.M. Hödel's involvement suggests this was treated as a commission piece, not a rushed emergency issue.

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