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20 Heller Zell am See

Emittent Marktgemeinde Zell am See (Market Town of Zell am See, Salzburg)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Hellers (0.20)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein des Seebades Zell am See
Dieser Gutschein wird von der Marktgemeinde Zell am See bis 31. Oktober 1920 in gesetzlichem Bargelde eingelöst.
Der Bürgermeister:
Der Bürgermeister-Stellvertreter:
Heller 20 Heller
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft
Rückseitenbeschreibung Central black-line engraved vignette of Schloss Rosenberg set among trees with alpine mountains in the background, captioned 'Schloß Rosenberg' at upper left. The note title 'Seebad Zell am See' is inscribed in bold lettering below the vignette. Border composed of a repeating green guilloche pattern of small ornamental squares frames the entire reverse.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

One of thousands of Austrian Notgeld issues produced in the early 1920s, this 20 Heller note from Zell am See was printed locally by J. Sochor — a small regional printer whose name appears on several Salzburg-area emergency issues from the same period. The Notgeld wave that swept Austria after 1918 was driven by a severe shortage of small coin, itself a direct consequence of wartime metal hoarding and the collapse of the Habsburg monetary system.

Zell am See issued multiple denominations through this program. Local printing meant variable quality and short production runs, which paradoxically drove collector demand even at the time of issue.

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