Katalog
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| Emittent | Marktgemeinde Spitz an der Donau (Market Town of Spitz on the Danube) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Local banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | WACHAUER NOTGELD. GUTSCHEIN DER MARKTGEMEINDE SPITZ A/D. 20 HELLER 20 GILTIG BIS 30.SEPTEMBER 1920 SERUITEN • CONVENT • SCHÖNBÜHEL KLOSTER SCHÖNBÜHEL ENTWURF: MALER GRAYSGRUBER, STEIN A/S DONAU. EDUARD SIEGER, WIEN. |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 20 WACHAUER NOTGELD. 20 DIE MARKTGEMEINDE SPITZ A./D. HAFTET MIT IHREM GANZEN BEWEGLICHEN UND UNBEWEGLICHEN VERMÖGEN FÜR DIE VERBINDLICHKEIT, DIESEN SCHEIN BIS 30. SEPT. 1920 IN ZAHLUNG ZU NEHMEN UND IN DER ZEIT VOM 15. BIS 30. SEPT. 1920 GEGEN PERSÖNLICHE VORWEISUNG BEI DER GEMEINDEKASSE IN GESETZLICHEM BARGELDE EINZULÖSEN. NACHAHMUNG WIRD BESTRAFT. VIZEBÜRGER-MEISTER: BÜRGERMEISTER: 1. GESCHÄFTSF. GEM.-RAT: |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Spitz an der Donau was one of hundreds of Austrian market towns that issued Notgeld during the prolonged small-coin shortage that followed the First World War. The Wachau series from this region attracted particular attention among collectors almost immediately upon issue — local councils were aware of the demand and some printings were made in quantities exceeding genuine monetary need.
Eduard Sieger of Vienna handled the printing, while the design came from a painter identified in the records only as Graysgruber, based in nearby Stein an der Donau. The Jaksch/Pick reference JPR1122.10IIa places this among the documented Spitz issues, with the "IIa" suffix indicating a specific paper or printing variant within the sequence.