Katalog
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| Emittent | Gemeinde Steinakirchen am Forst (Market Town of Steinakirchen am Forst) |
|---|---|
| Jahr | |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 20 Hellers (0.20) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein der Gemeinde Steinakirchen am Forst Zwanzig Heller 20 Die Gemeinde Steinakirchen a/forst haftet für die Verbindlichkeit diesen Schein in gesetzlichem Bargeld einzulösen und hat hiefür eine eigene Deckungsrücklage bestellt. Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft. Bürgermeister E. Prietzel, Steyr |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 20 Zwanzig Heller GEMEINDE STEINAKIRCHEN AM FORST Die Gemeinde Steinakirchen am forst gibt Gutscheine bis zu einem Gesamtbetrage von 14100 Kr. aus. Diese Gutscheine werden bis 31. März 1922 im Gemeindeamte in gesetzlichem Bargeld eingelöst. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Steinakirchen am Forst is a small market town in Lower Austria, and this 20 Heller note is one of the Kriegsgeld (war emergency money) issues that proliferated across Austrian municipalities from 1914 onward as coin hoarding drained small denominations from circulation entirely. Local governments were left to fill the gap themselves, which is why printers like E. Prietzel of Steyr — a regional commercial press, not a security printer — ended up producing what were functionally substitute coins on paper.
The JPR1017 series from Steinakirchen is among the more obscure of these issues, with survivorship dependent almost entirely on collectors pulling notes before they were redeemed and destroyed.