Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

20 Heller Stein an der Donau

Emittent Stadtgemeinde Stein an der Donau
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis 1 October 1920
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Printed in olive-green on cream paper, the reverse bears a pale underprint of '20' numerals at each upper corner and a central text block within a ruled rectangular frame setting out the full legal terms of the Kassenschein, including the total issue amount of 100,000 Kronen, the redemption period from 16 to 30 September 1920 at the municipal cashier's office, and a counterfeiting warning. The printer's imprint 'J. Faber, Krems' is placed below the frame.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) E. Sattlbauer (Vizebürgermeister) and Halsmaus (Bürgermeister) and F.J. Keckler (Geschäftsf. Gem. R.)
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Stein an der Donau was an independent municipality when this note was issued — it wasn't formally merged with neighboring Krems until 1938. The 20 Heller denomination belongs to the broader Notgeld phenomenon that swept Austrian and German towns during the postwar inflationary crisis, when small-denomination coinage effectively vanished from circulation. Three municipal signatories were required for validation: the Bürgermeister, the Vizebürgermeister, and the managing council official — an unusually full quorum for a note of such negligible face value.

J. Faber in Krems printed the issue, just a few kilometers from Stein itself.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN