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20 Heller Selztal

Emittent Gemeinde Selztal (Municipality of Selztal, Steiermark)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 84 × 53 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein der Gemeinde Selztal, Steiermark
20
Zwanzig
Heller
Die Einlösung erfolgt vier Wochen nach Bekanntgabe.
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Die Gemeinde Selztal haftet für die Verbindlichkeit mit ihrem gesamten Gemeinde-Vermögen
I Vizebürgermeister:
Bürgermeister:
II Vizebürgermeister:
Emil Prenzel, Steyr
Rückseitenbeschreibung Brown letterpress design on buff paper enclosed within an elaborate filigree and scrollwork border with floral corner ornaments. A rectangular townscape vignette occupies the centre, presenting a view of Selztal with a prominent church tower, municipal buildings, and wooded hillside in the background. Above the vignette, a decorative scroll cartouche carries the denomination inscription 'Heller 20 Heller' in bold curved lettering.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Selztal is a small railway junction village in Styria — its notgeld exists almost entirely because of wartime disruption to the imperial coin supply, not because the municipality had any meaningful monetary infrastructure of its own. These Gemeinde-issued heller notes were a practical stopgap, authorized under the broader Austrian notgeld wave that peaked in 1920 as coin shortages persisted well beyond the armistice.

Emil Prenzel in Steyr handled a substantial volume of municipal notgeld printing for Styrian and Upper Austrian communities during this period. The 84 × 53 mm format places this squarely among the smaller utilitarian issues rather than the decorative collector-targeted Scheine that larger towns were producing simultaneously.

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